Fragen für die Facharztprüfung

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Inhaltsverzeichnis

Frage 1

Zu Ihnen kommt eine Patientin Anfang 40. Bisher bis auf Erkältungskrankheiten immer gesund gewesen. Jetzt fühlt sie sich seit längerem krank und überanstrengt. Vor allem habe sie am ganzen Körper Schmerzen.
Wie gehen Sie vor?
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Frage 2

Die Patientin berichtet, dass sie die Schmerzen seit Monaten verspüre. Nun seien die Schmerzen schlimmer geworden. Sie könne nicht mehr durchschlafen. Sie fühle sich mutlos, sie habe sogar Gewicht verloren. An Medikamenten nehme sie nur Schmerztabletten.
Wie gehen Sie weiter vor?
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Frage 3

Die körperliche Untersuchung ist bis auf diverse Schmerzpunkte unauffällig.
Was tun sie nun?
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Frage 4

Welches sind die Differentialdiagnosen der Fibromyalgie und welche Laboruntersuchugen würden Sie veranlassen?
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Frage 5

Beschreiben Sie ein Therapiekonzept bei Fibromyalgiesyndrom
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Frage 6

Eine 32-jährige Frau kommt zu Ihnen in die Praxis und klagt über Abgeschlagenheit.
Das Labor zeigt folgende Werte:
Leukozyten 6,3 Mill./µl
Erythrozyten 4,4 Mill./µl
Thrombozyten 220 Mill./µl
Hb 12,4 g/dl
MCH 32 pg
MCHC 34 g/dl
MCV 88 fl
Ferritin 15 µg/l


Welche Diagnose stellen Sie?
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Frage 7

Was unternehmen Sie?


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Frage 8

Eine ältere Patientin, die Sie schon seit längerem kennen, wird diesmal vom Nephrologen zu Ihnen geschickt. Seit mehreren Jahren behandeln Sie ihren Diabetes mellitus Typ II und ihre arterielle Hypertonie. Sie soll nun an die Dialyse. Was tun sie
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Frage 9

Welche Dialyseverfahren kennen Sie?
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Frage 10

Welche Patienten mit Niereninsuffizienz und Dialysepflichtigkeit benötigen kein Epo?
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Frage 11

Welche Medikamente benötigt eine Dialysepatientin
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Frage 12

Ein älterer Herr aus dem Pflegeheim kommt zu Ihnen in die Notaufnahme mit Durchfällen und einem Kreatinin von 2,2 mg/dl. Wie gehen Sie vor?
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Frage 13

Wie bestimmen Sie die Kreatinin-Clearance?
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Frage 14

Warum reicht der Kreatinin-Wert nicht? Warum braucht man auch die Clerarance?
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Frage 15

Nennen Sie Differentialdiagnosen der dreistelligen BSG
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Frage 16

Nennen Sie den Unterschied zwischen der systolischen und der diastolischen Herzinsuffizienz
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Frage 17

Eine 17jährige Patientin kommt zu Ihnen in die Praxis mit neu aufgetretener Hämaturie und einer vor 14 Tagen durchgemachten Angina. Im Urinsediment finden sich dysmorphe Erythrozyten. An was denken Sie?
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Frage 18

Wie behandeln Sie die Patientin?
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Frage 19

Ein älterer Herr kommt zu Ihnen in die Praxis mit Hämaturie. Bei der Mikroskopie sehen sie aber keine Erythrozyten. Woran denken Sie?
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Frage 20

Ja, bei der Laboruntersuchung sehen Sie eine erhöhte CK. Außerdem berichtet der Patient, dass er ein neues Medikament einnimmt. An welches Medikament denken Sie dabei?
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Frage 21

Welche Komedikation zu den CSE-Hemmern erhöht die Gefahr der Rhabdomyolyse?
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Frage 22

Welche weiteren Medikamente mit lipidsenkender Wirkung kennen Sie?
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Frage 23

Wie unterscheiden Sie zwischen einer Malabsorption und einer Maldigestion
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Frage 24

Welche Ursachen für eine Malabsorption kennen Sie
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Frage 25

Und wie diagnostizieren Sie die exokrine Pankreasinsuffizienz?
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Frage 26

Welche Erkrankungen gehen häufig mit Obstipation einher?
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Frage 27

Und bei welchen Medikamenten tritt gehäuft eine Obstipation auf?
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Frage 28

Bei welchen bakteriellen Infekten rechnen Sie mit einer Leukopenie?
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Frage 29

Ein 36 jähriger Mann wird zu Ihnen vom Allgemeinarzt überwiesen. Er klagt über Nachtschweiß und eine Gewichtsabnahme von 5 kg in den letzten 3 Monaten. Als Zimmermann arbeitet er seit seiner Jungend viel mit Holzschutzmitteln. Auf dem mitgebrachten Laborzettel fällt Ihnen ein Hb von 13,2 g/dl auf. Die Leukozyten betragen 6,5/nl. Die Lymphozyten betragen 19% und die Eosiophilen 8%. Das LDH beträgt 260 U/l. Worauf achten Sie besonders bei der körperlichen Untersuchung?
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Frage 30

Wie unterscheiden Sie labormäßig eine Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie von einer autoimmunhämolytischen Anämie?
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Frage 31

Bei welchen Klappen-Erkrankungen erwarten Sie bei der Auskultation ein Decrescendogeräusch?
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Frage 32

Die Vermehrung welcher Zellen im Knochenmark erwarten Sie beim Multiplen Myelom?


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Frage 33

Ein Patient mit neu diagnostiziertem Morbus Waldenström kommt in Ihre Praxis. Wo erwarten Sie bei dem Patienten die Osteolysen?
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Frage 34

Ein 62 Jähriger, normalgewichtiger Patient wird vom HA zu Ihnen in die Praxis überwiesen. Er klagt seit Monaten über zunehmende Dypnoe bei Belastung. Hin und wieder verspüre er ein Engegefühl über der Brust. Manchmal verspüre er auch Schwindel bei Belastung. Anamnestisch ist ein Rheumatisches Fieber bekannt. Welches Herzgeräusch erwarten Sie
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Frage 35

Können Sie das Geräusch näher beschreiben?
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Frage 36

Und wo genau erwarten Sei den P. maximum bei der Auskultation
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Frage 37

Können Sie den Puls bei der Aortenstenose beschreiben
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Frage 38

Mit welchen diagnostischen Untersuchungen sichern Sie die Diagnose?
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Frage 39

Der Patient hat also eine hochgradige AS.
Bisher erhielt der Patient:
Furosemid 20 mg 1 - 1 - 0
Ramipril 10 mg 1 - 0 - 0
ISDN 20 mg 1 - 0 - 1
Lecarnidipin 10 mg 1 - 0 - 0
Sind Sie mit dieser Medikation einverstanden?
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Frage 40

Was raten Sie dem Patienten und wie gehen Sie weiter vor.
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Frage 41

Was ist das Austin-Flint-Geräusch und bei welchem Klappenfehler ist es hörbar?
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Frage 42

Welchen Puls erwarten Sie bei der Aortenklappeninsuffizienz?
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Frage 43

Wie unterscheiden Sie den Diabetes insipidus renalis vom Diabetes insipidus centralis?
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Frage 44

Und was sehen Sie beim Schwartz-Bartter-Syndrom?
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Frage 45

Welche Knochen sind beim Multiplen Myelom am häufigsten betroffen?
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Frage 46

Ein 28 jähriger Mann, der bis vor kurzem im Ausland gelebt habe, kommt zu Ihnen in die Praxis. Vor drei Jahren habe er dort eine Hepatitis B durchgemacht. Nun klage er über kolikartige Bauchschmerzen. Seit ein paar Wochen habe er 4 kg abgenommen, klage über Nachtschweiß und hin und wieder Fieber. Ausserdem habe er Gelenkbeschwerden. Bei der körperlichen Untersuchung fällt Ihnen außer einer Livedo racemosa und subkutaner noduli nichts weiter auf. An welche Erkankung denken Sie?
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Frage 47

Gehört denn diese Erkrankung zu den ANCA-positiven oder ANCA-negativen Vaskulitiden?
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Frage 48

Was interessiert Sie bei dem Patienten am meisten?
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Frage 49

Was vermuten Sie denn, welchen Verlauf die Hepatitis bei dem Patienten genommen hat.
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Frage 50

Wie lässt sich klären, ob der Patient noch infektiös ist?
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Frage 51

Histologisch konnte die PAN gesichert werden und auch serologisch zeigten sich bei dem Patienten erhöhte Transaminasen und mit > 105HBV-DNA-Kopien/ml eine HBeAg-positive Verlaufsform. Wie würden Sie denn jetzt den Patienten therapieren?
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Frage 52

Wie verhält es sich mit dem Coombs-Test bei dem Moschcowitz-Syndrom
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Frage 53

Wie verhält es sich mit dem Quick und der aPTT bei dem Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom?
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Frage 54

Womit behandeln Sie den Rinder- oder Schweinebandwurm? (Wurde tatsächlich in einer Prüfung gefragt - als der Prüfling sagte: "Mit einem Antihelminthikum", gestand der Prüfer, das er das auch immer nachschlagen müsse.
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Frage 55

Wie unterscheiden Sie das renale vom prärenalen Nierenversagen
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Frage 56

Ein Patient mit chronischer Hepatitis C und Aszites kommt zu Ihnen in die Retttungsstelle. Im Labor sehen Sie ein Hb von 8,0. Sie konnten eine Blutung ausschließen. Erhält der Patient von Ihnen Erykonzentrate?
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Frage 57

Es beträgt 1500. Ist das eine angeborene Hämochromatose oder kann es auch Folge einer Zirrhose sein.
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Frage 58

Welche Wirkstoffgruppen neben den Sulfonylharnstoffen und den Biguaniden kennen Sie in der oralen Diabetes-Therapie noch?
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Frage 59

Können Sie von jeder Wirkstoffgruppe einen Vertreter nennen?
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Frage 60

Welches von diesen Wirkprinzipien spielt in der Diabetes Therapie eigentlich keine Rolle?
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Frage 61

Kennen Sie noch ein weiteres Wirkprinzip neben Sulfonylharnstoffen, Biguaniden, Alpha-Glukosidase-Inhibitoren, Glinide, Glitazone und Inkretin-Verstärkern?
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Frage 62

Mit welchen Nebenwirkungen ist unter Dapagliflozin zu rechnen?
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Frage 63

Sie nannten vorhin als einen Vertreter der Inkretin-Verstärker ein Gliptin. Wie ist der genaue Wirkmechanismus der Gliptine?
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Frage 64

Kennen Sie neben den DPP-4-Inhibitoren eine andere Wirkstoffgruppe, die ebenfalls zu einem Anstieg des GLP-1 führt?
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Frage 65

Können Sie wenigsten eine Substanz aus dieser Gruppe nennen?
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Frage 66

Was sind die genauen Folgen der erhöhten GLP-1?
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Frage 67

Und wie wirkt es auf den Magen?
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Frage 68

Welche Ursachen für eine ungewollte Gewichtsabnahme kennen Sie?
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Frage 69

Ein 24 jähriger Mann kommt zu Ihnen in die Praxis. Er klagt über eine erhöhte Blutungsneigung. Er bekommt schon nach unspektakulären Stößen auffällige blaue Flecken. Was unternehmen Sie?
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Frage 70

Sie werden zu einem 75jährigen Patienten mit akutem Schlaganfall gerufen und messen einen erhöhten Blutdruck. Ab welchem Wert initiieren Sie eine medikamentöse antihypertensive Therapie?
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Frage 71

Eine 28 jährige Frau, die im 5 Monat schwanger ist, kommt mit einer hypertensiven Entgleisung zu Ihnen in die Praxis. Welche antihypertensiven Medikamente dürfen Sie verabreichen?
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Frage 72


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Frage 73

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Frage 74

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Frage 75

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Frage 76

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Frage 77

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Frage 78

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Frage 79

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Frage 80

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Frage 81

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Frage 82

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Frage 83

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